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Verkehrsregeln

Verkehrsregeln – SBF Binnen

Alle 47 amtlichen Prüfungsfragen zum Thema Verkehrsregeln für den SBF Binnen – mit der richtigen Antwort markiert. Navigiere regelkonform und sicher.
Alle 300 Fragen des SBF Binnen ansehen →
Frage 3

Wann ist ein Fahrzeug in Fahrt?

✓
Wenn es weder vor Anker liegt noch an Land festgemacht ist noch auf Grund sitzt.
B
Wenn es weder vor Anker liegt noch an Land festgemacht ist noch Fahrt über Grund macht.
C
Wenn es weder auf Grund sitzt noch vor Anker liegt noch manövrierbehindert oder manövrierunfähig ist.
D
Wenn es weder an Land festgemacht ist noch vor Anker liegt noch Fahrt durchs Wasser macht.
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Frage 14

Wie weichen zwei Motorboote aus, die sich auf entgegengesetzten Kursen nähern?

✓
Jedes Fahrzeug muss seinen Kurs nach Steuerbord ändern.
B
Jedes Fahrzeug muss seinen Kurs nach Backbord ändern.
C
Es muss das luvwärtige Fahrzeug dem leewärtigen Fahrzeug ausweichen.
D
Es muss das leewärtige Fahrzeug dem luvwärtigen Fahrzeug ausweichen.
Frage 15

Zwei Motorboote nähern sich auf kreuzenden Kursen. Es besteht die Gefahr eines Zusammenstoßes. Wer ist ausweichpflichtig?

✓
Dasjenige Fahrzeug muss ausweichen, welches das Andere an seiner Steuerbordseite hat.
B
Dasjenige Fahrzeug muss ausweichen, welches das Andere an seiner Backbordseite hat.
C
Es muss das luvwärtige Fahrzeug dem leewärtigen Fahrzeug ausweichen.
D
Es muss das leewärtige Fahrzeug dem luvwärtigen Fahrzeug ausweichen.
Frage 34

Warum soll ein kleines Fahrzeug nicht dicht an ein großes in Fahrt befindliches Fahrzeug heranfahren?

✓
Es kann durch dessen Bug- oder Heckwelle kentern oder durch den Sog mit dem Fahrzeug kollidieren.
B
Dichtes Heranfahren ist ein Verstoß gegen die Grundregeln für das Verhalten im Verkehr.
C
Da es dem großen in Fahrt befindlichen Fahrzeug sonst nicht ausweichen kann.
D
Es kann durch dessen Bug- oder Heckwelle Seeschlag erleiden.
Frage 36

Wie verhält man sich beim Begegnen mit anderen Fahrzeugen in einem engen Fahrwasser?

✓
Geschwindigkeit herabsetzen und ausreichenden Passierabstand halten.
B
Geschwindigkeit erhöhen, um das Begegnungsmanöver zügig durchzuführen.
C
Das gegen den Strom fahrende Fahrzeug ist ausweichpflichtig.
D
Das mit dem Strom fahrende Fahrzeug hat aufzustoppen.
Frage 37

Welche Gefahren können entstehen, wenn ein kleines von einem größeren Fahrzeug überholt wird?

✓
Das kleinere Fahrzeug kann durch Stau, Sog oder Schwell aus dem Kurs laufen und kollidieren oder querschlagen, in flachen Gewässern auf Grund laufen.
B
Das größere Fahrzeug kann durch Stau, Sog oder Schwell aus dem Kurs laufen und kollidieren oder querschlagen, in flachen Gewässern auf Grund laufen.
C
Das kleinere Fahrzeug kann durch Stau, Sog oder Schwell aus dem Kurs laufen und kollidieren oder kentern, in flachen Gewässern extrem versetzt werden.
D
Das größere Fahrzeug kann durch Wellenbildung aus dem Kurs laufen und kollidieren oder querschlagen, in flachen Gewässern auf Grund laufen.
Frage 76

Was beinhaltet die allgemeine Sorgfaltspflicht?

✓
Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt.
B
Gefährdung von Menschenleben, Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern und Beeinträchtigung der Umwelt.
C
Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.
D
Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.
Frage 77

Unter welchen Umständen darf von den geltenden Bestimmungen über das Verhalten im Verkehr auf den Binnenschifffahrtsstraßen abgewichen werden?

✓
Bei unmittelbar drohender Gefahr für sich oder andere.
B
Bei unmittelbar bevorstehender Begegnung.
C
Bei unmittelbar bevorstehendem Überholvorgang.
D
Bei mittelbar drohender Gefahr für sich oder andere.
Frage 88

Was versteht man unter "Fahrwasser"?

✓
Den Teil der Wasserstraße, der den örtlichen Umständen nach vom durchgehenden Schiffsverkehr benutzt wird.
B
Es ist der Teil der Wasserstraße, der durch die Ufer begrenzt ist.
C
Den Teil der Wasserstraße, in dem für den durchgehenden Schiffsverkehr bestimmte Breiten und Tiefen vorgehalten bzw. angestrebt werden.
D
Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Tiefe bei 2,50 m und mehr beginnt.
Frage 89

Was versteht man unter "Fahrrinne"?

✓
Es ist der Teil der Wasserstraße, in dem für den durchgehenden Schiffsverkehr bestimmte Breiten und Tiefen vorgehalten bzw. angestrebt werden.
B
Den Teil der Wasserstraße, der den örtlichen Umständen nach vom durchgehenden Schiffsverkehr benutzt wird.
C
Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Breite mindestens 150 m und deren Tiefe mindestens 3,00 m beträgt.
D
Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Breite mindestens 88 m und deren Tiefe mindestens 2,50 m beträgt.
Frage 94

In welche Richtung werden bei Flüssen die Uferseiten als rechtes bzw. linkes Ufer bezeichnet?

✓
Von der Quelle bis zur Mündung.
B
Von der Mündung bis zur Quelle.
C
Bei der Bergfahrt liegt die rechte Uferseite rechts.
D
Bei der Talfahrt liegt die rechte Uferseite links.
Frage 95

Was bedeutet "zu Berg" oder "Bergfahrt" auf Flüssen?

✓
Die Fahrt in Richtung Quelle.
B
Die Fahrt über Grund.
C
Die Fahrt mit der Strömung.
D
Die Fahrt in Richtung Mündung.
Frage 96

Was bedeutet "zu Berg" oder "Bergfahrt" auf Kanälen?

✓
Die Fahrt, die in Teil II der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung als Fahrt "zu Berg" oder "Bergfahrt" festgelegt ist.
B
Die Fahrt, die in Teil I der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung als Fahrt "zu Berg" oder "Bergfahrt" festgelegt ist.
C
Die Fahrt in Richtung Quelle.
D
Die Fahrt gegen die Strömung.
Frage 103

Was ist in Kanälen verboten?

✓
Ankern.
B
Wenden.
C
Überholen.
D
Begegnen.
Frage 109

Wo besteht ohne besondere Bezeichnung der Stellen bzw. Strecken ein allgemeines Liegeverbot?

✓
Auf Schifffahrtskanälen und Schleusenkanälen.
B
Auf Schifffahrtskanälen und vor Schleusenkanälen.
C
Vor Brücken und Hochspannungsleitungen.
D
Vor Brücken und nach Hochspannungsleitungen.
Frage 118

In welcher Reihenfolge fahren Fahrzeuge, die nicht Kleinfahrzeuge sind, und Kleinfahrzeuge, die gemeinsam geschleust werden sollen, in die Schleuse ein?

✓
Kleinfahrzeuge fahren erst nach den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und nach Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
B
Kleinfahrzeuge fahren vor den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und vor Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
C
Kleinfahrzeuge fahren vor den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und ohne Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
D
Kleinfahrzeuge fahren nach den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und ohne Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
Frage 119

Mehrere Kleinfahrzeuge sollen gemeinsam vom Oberwasser in das Unterwasser geschleust werden. Worauf ist bei deren Einfahrt in die Schleuse und während des Schleusens besonders zu achten?

✓
Das letzte Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Leeren der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.
B
Das erste Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Leeren der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.
C
Das erste Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Füllen der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.
D
Das letzte Kleinfahrzeug muss so weit einfahren, dass es beim Füllen der Schleuse nicht auf den Drempel aufsetzen kann. Die Festmacherleinen sind so zu bedienen, dass Stöße gegen Schleusenwände, Schleusentore, andere Fahrzeuge vermieden werden und ein sicheres Fieren der Leinen möglich ist.
Frage 140

Wie muss sich ein Segelfahrzeug auf einer Binnenschifffahrtsstraße, welches sich auf Kollisionskurs mit einem Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb befindet, verhalten?

✓
Es hält Kurs und Geschwindigkeit bei.
B
Es wechselt den Kurs nach Steuerbord und reduziert die Geschwindigkeit.
C
Es hält Kurs und reduziert die Geschwindigkeit.
D
Es wechselt den Kurs nach Steuerbord und hält die Geschwindigkeit.
Frage 141

Wie muss sich ein Fahrzeug mit Topplicht und Seitenlichtern gegenüber einem Kleinfahrzeug mit Seitenlichtern, welches sich auf Kollisionskurs befindet, verhalten?

✓
Es hält Kurs und Geschwindigkeit bei.
B
Es wechselt den Kurs nach Steuerbord und reduziert die Geschwindigkeit.
C
Es hält Kurs und reduziert die Geschwindigkeit.
D
Es muss ausweichen.
Frage 142

Wie muss sich ein Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb gegenüber einem Segelsurfer, der auf Kollisionskurs liegt, verhalten?

✓
Es muss ausweichen.
B
Es hält Kurs und Geschwindigkeit bei.
C
Es hält Kurs und reduziert die Geschwindigkeit.
D
Es muss nicht ausweichen.
Frage 143

Wer ist ausweichpflichtig, wenn ein Segler mit Wind von Backbord einer Segelyacht mit Wind von Steuerbord und einem schwarzen Kegel auf Kollisionskurs begegnet?

✓
Die Segelyacht mit Wind von Steuerbord, weil sie als Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb gilt.
B
Die Segelyacht mit Wind von Backbord, weil sie als Kleinfahrzeug unter Segel gilt.
C
Die Segelyacht mit Wind von Steuerbord, weil sie als Kleinfahrzeug unter Segel gilt.
D
Beide Segelyachten, weil eines als Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb gilt und das andere den Wind von Backbord hat.
Frage 144

Wie lautet eine der drei Grundregeln der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, nach denen Kleinfahrzeuge unter Segel einander ausweichen?

✓
Wenn sie den Wind nicht von derselben Seite haben, muss das Segelfahrzeug mit Wind von Backbord dem Segelfahrzeug mit Wind von Steuerbord ausweichen.
B
Wenn sie den Wind nicht von derselben Seite haben, muss das Segelfahrzeug mit Wind von Steuerbord dem Segelfahrzeug mit Wind von Backbord ausweichen.
C
Wenn sie den Wind von derselben Seite haben, muss das leeseitige dem luvseitigen ausweichen.
D
Wenn sie den Wind von derselben Seite haben, müssen beide Fahrzeuge ausweichen.
Frage 171

Ein Fahrzeug zeigt an der Steuerbordseite seines Ruderhauses eine blaue Tafel mit weißem Funkellicht. Welche Bedeutung hat dieses Zeichen?

✓
Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen gilt nicht für Kleinfahrzeuge, verpflichtet aber zu erhöhter Aufmerksamkeit.
B
Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen gilt nur für Kleinfahrzeuge.
C
Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen braucht gar nicht beachtet zu werden.
D
Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen gilt auch für alle Kleinfahrzeuge.
Frage 172

Ein Sportfahrzeug fährt hinter einem Fahrzeug, das nicht Kleinfahrzeug ist, in den Schleusenvorhafen ein. Aus der Schleusenkammer kommt ein Fahrzeug, das an Steuerbord eine blaue Tafel mit einem weißen Funkellicht zeigt. Was bedeutet dieses Zeichen?

✓
Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Steuerbordseite, das Kleinfahrzeug ist nur zu erhöhter Aufmerksamkeit verpflichtet.
B
Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Backbordseite, das Kleinfahrzeug ist nur zu erhöhter Aufmerksamkeit verpflichtet.
C
Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Steuerbordseite, das Kleinfahrzeug ist wartepflichtig.
D
Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Backbordseite, das Kleinfahrzeug hat Vorrang.
Frage 173

Wo kann man von bestehenden Höchstgeschwindigkeiten auf den Binnenschifffahrtsstraßen Kenntnis erhalten?

✓
In der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung und der Wasserschutzpolizei.
B
In der Binnenschiffsuntersuchungsordnung, bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung und der Wasserschutzpolizei.
C
In der Sportbootführerscheinverordnung, bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung und der Wasserschutzpolizei.
D
In der Binnenschifferpatentverordnung, bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung und der Wasserschutzpolizei.
Frage 174

Wie ist ein Überholmanöver durchzuführen?

✓
Zügig überholen. Beteiligte Fahrzeuge nicht behindern. Verkehrslage und eventuelle Schallzeichen beachten. Ausreichend Abstand halten.
B
Zügig überholen. Gegebenenfalls das Fahrzeug stark beschleunigen, um schnell passieren zu können.
C
Zügig überholen; überholen nur auf der Steuerbordseite erlaubt, ausreichend Abstand halten.
D
Zügig überholen. Dicht am Ufer entlang fahren, eventuelle Schallzeichen müssen von Kleinfahrzeugen beachtet werden.
Frage 175

Wann besteht die Gefahr eines Zusammenstoßes?

✓
Wenn sich zwei Fahrzeuge bei gleichbleibender Peilung einander nähern.
B
Wenn sich zwei Fahrzeuge einander nähern und sich der Kurs der Fahrzeuge nicht ändert.
C
Wenn sich zwei Fahrzeuge einander nähern und sich der Kurs eines Fahrzeuges ändert.
D
Wenn sich zwei Fahrzeuge einander nähern und beide Fahrzeuge ihren Kurs nach steuerbord ändern.
Frage 176

Wie müssen Ausweichmanöver durchgeführt werden?

✓
Rechtzeitig, klar erkennbar und entschlossen.
B
Rechtzeitig, klar erkennbar und nach Steuerbord.
C
Rechtzeitig, klar erkennbar und nach Backbord.
D
Rechtzeitig, klar erkennbar und vorsichtig.
Frage 177

Ein Kleinfahrzeug und ein Fahrzeug über 20 m Länge nähern sich auf kreuzenden Kursen. Es besteht die Gefahr eines Zusammenstoßes. Wer ist ausweichpflichtig?

✓
Ausweichpflichtig ist das Kleinfahrzeug.
B
Ausweichpflichtig ist das Fahrzeug über 20 m Länge.
C
Ausweichpflichtig ist das Fahrzeug, welches das andere an seiner Steuerbordseite sieht.
D
Ausweichpflichtig ist das Fahrzeug, welches das andere an seiner Backbordseite sieht.
Frage 179

Wie muss sich ein kreuzendes Kleinfahrzeug unter Segel am Wind in der Nähe eines Ufers gegenüber einem anderen Kleinfahrzeug verhalten?

✓
Es darf ein anderes Kleinfahrzeug, das sein steuerbordseitiges Ufer anhält, nicht zum Ausweichen zwingen.
B
Es darf ein anderes Kleinfahrzeug, das sein steuerbordseitiges Ufer verlässt, nicht zum Ausweichen zwingen.
C
Es darf ein anderes Kleinfahrzeug, das sein backbordseitiges Ufer verlässt, zum Ausweichen zwingen.
D
Es darf ein anderes Kleinfahrzeug, das sein steuerbordseitiges Ufer anhält, zum Ausweichen zwingen.
Frage 180

Wer ist ausweichpflichtig bzw. wer ist nicht ausweichpflichtig?

Das Fahrzeug unter Segel ist ausweichpflichtig
✓
Das Fahrzeug unter Segel ist ausweichpflichtig.
B
Das Fahrzeug unter Segel ist nicht ausweichpflichtig.
C
Das Fahrzeug unter Maschinenantrieb ist ausweichpflichtig.
D
Beide Fahrzeuge sind ausweichpflichtig.
Frage 181

Was hat der Schiffsführer eines Kleinfahrzeugs beim Begegnen mit Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind, zu beachten?

✓
Kleinfahrzeuge sind gegenüber Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind, ausweichpflichtig. Sie müssen für deren Kurs und zum Manövrieren notwendigen Raum lassen.
B
Kleinfahrzeuge sind gegenüber anderen Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind, nicht ausweichpflichtig.
C
Kleinfahrzeuge sind gegenüber Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind, bei der Begegnung gleichgestellt.
D
Kleinfahrzeuge sind gegenüber Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind, ausweichpflichtig. Sie brauchen aber keinen besonderen Raum zum Manövrieren frei zu geben.
Frage 182

Von Backbord kommend kreuzt ein Fahrzeug unter Segel mit einem schwarzen Kegel, Spitze nach unten, den Kurs eines Fahrzeuges mit Maschinenantrieb. Wer ist ausweichpflichtig?

✓
Das Fahrzeug unter Segel mit einem schwarzen Kegel ist ausweichpflichtig.
B
Das Fahrzeug ohne Segel ist ausweichpflichtig.
C
Das Fahrzeug unter Segel mit einem schwarzen Kegel ist nicht ausweichpflichtig.
D
Beide Fahrzeuge sind ausweichpflichtig.
Frage 183

Zwei Kleinfahrzeuge unter Segel A und B liegen auf Kollisionskurs; A führt einen schwarzen Kegel. Wer ist ausweichpflichtig?

Fahrzeug A ist ausweichpflichtig
✓
Fahrzeug A ist ausweichpflichtig.
B
Fahrzeug B ist ausweichpflichtig.
C
Ausweichpflichtig ist das Fahrzeug, welches das Andere an seiner Backbordseite sieht.
D
Ausweichpflichtig ist das Fahrzeug, welches den Wind von Backbord hat.
Frage 184

Ein Fahrzeug unter Segel kreuzt eine Binnenschifffahrtsstraße. In der Fahrwassermitte kommt ihm ein Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb zu Berg entgegen. Wer ist ausweichpflichtig?

✓
Fahrzeug mit Maschinenantrieb.
B
Fahrzeug in der Talfahrt.
C
Fahrzeug unter Segel.
D
Beide sind ausweichpflichtig.
Frage 185

Zwei Kleinfahrzeuge A and B unter Segel liegen auf Kollisionskurs (Skizze). Wer ist ausweichpflichtig?

A ist ausweichpflichtig. Segelfahrzeuge mit Wind von Backbord müssen Segelfahrzeugen mit Wind von Steuerbord ausweichen
✓
A ist ausweichpflichtig. Segelfahrzeuge mit Wind von Backbord müssen Segelfahrzeugen mit Wind von Steuerbord ausweichen.
B
B ist ausweichpflichtig. Segelfahrzeuge mit Wind von Backbord müssen Segelfahrzeugen mit Wind von Steuerbord ausweichen.
C
A ist ausweichpflichtig. Segelfahrzeuge mit Wind von Steuerbord müssen Segelfahrzeugen mit Wind von Backbord ausweichen.
D
B ist ausweichpflichtig. Segelfahrzeuge mit Wind von Steuerbord müssen Segelfahrzeugen mit Wind von Backbord ausweichen.
Frage 186

Zwei Kleinfahrzeuge unter Segel liegen auf Kollisionskurs. Wer ist ausweichpflichtig?

B ist ausweichpflichtig. Das luvseitige Boot muss dem leeseitigen ausweichen
✓
B ist ausweichpflichtig. Das luvseitige Boot muss dem leeseitigen ausweichen.
B
A ist ausweichpflichtig. Das luvseitige Boot muss dem leeseitigen ausweichen.
C
A ist ausweichpflichtig. Das leeseitige Boot muss dem luvseitigen ausweichen.
D
B ist ausweichpflichtig. Das leeseitige Boot muss dem luvseitigen ausweichen.
Frage 187

Ein Kleinfahrzeug A segelt nachts auf Vorwindkurs stromab, Großsegel an Steuerbord. Backbord querab kommt ein grünes Seitenlicht eines Bootes B immer näher, das kein Topplicht führt. Wer ist ausweichpflichtig?

✓
Das Kleinfahrzeug A ist ausweichpflichtig. Ein Boot mit Wind von Backbord muss ausweichen, wenn es nicht klar ausmachen kann, ob das luvseitige Boot den Wind von Steuerbord hat.
B
Das Kleinfahrzeug A ist ausweichpflichtig. Ein Boot mit Wind von Steuerbord muss ausweichen, wenn es nicht klar ausmachen kann, ob das luvseitige Boot den Wind von Backbord hat.
C
Boot B ist ausweichpflichtig, weil es sich bei Fahrzeug A um ein Kleinfahrzeug unter Segel handelt, das den Wind von Backbord hat.
D
Boot B ist ausweichpflichtig, weil es sich um ein Kleinfahrzeug handelt und Kleinfahrzeuge anderen Kleinfahrzeugen unter Segel ausweichen müssen.
Frage 188

Der seitliche Abstand zwischen den Booten A, B and C verringert sich ständig. Welches Boot kann seinen Kurs beibehalten?

Boot A, weil leeseitig
✓
Boot A, weil leeseitig.
B
Boot A, weil luvseitig.
C
Boot B, weil leeseitig.
D
Boot C, weil leeseitig.
Frage 189

Wer ist wem gegenüber kurshaltepflichtig?

A gegenüber B and C, B gegenüber C
✓
A gegenüber B and C, B gegenüber C.
B
C gegenüber A and B, B gegenüber A.
C
B gegenüber C and A, A gegenüber C.
D
A gegenüber B and C, C gegenüber B.
Frage 191

Ein Segelboot gerät in das Feld einer Segelregatta, ohne selbst Teilnehmer zu sein. Welche Ausweichregeln sind zu beachten?

✓
Die der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
B
Die der Wettsegelbestimmungen.
C
Gegenüber Regattateilnehmern, die der Wettfahrtregeln, gegenüber anderen Fahrzeugen die der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
D
Fahrzeuge, die an einer Regatta teilnehmen, müssen unbeteiligten Fahrzeugen ausweichen.
Frage 193

Ein Kleinfahrzeug unter Segel kreuzt nachts das Fahrwasser. An Backbord tauchen die nachstehenden Lichter eines Fahrzeugs auf, das in spitzem Winkel den Kurs des Kleinfahrzeugs unter Segel kreuzen will. Wer ist ausweichpflichtig?

Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb
✓
Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb.
B
Kleinfahrzeug unter Segel.
C
Kleinfahrzeug, welches das Andere auf der Backbordseite hat.
D
Beide sind ausweichpflichtig.
Frage 197

Wo ist die Geschwindigkeit zu vermindern, um Sog und Wellenschlag zu vermeiden?

✓
Vor Hafeneinmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Geräte bei der Arbeit.
B
Vor Einmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Geräte bei der Arbeit.
C
Vor Hafeneinmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Geräte bei der Arbeit.
D
Vor Hafeneinmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Schifffahrtszeichen.
Frage 237

Wie hat sich ein Schiffsführer bei Hochwasser zu verhalten?

✓
Er muss die Geschwindigkeit anpassen und soweit wie möglich in der Fahrwassermitte bleiben, gegebenenfalls besondere Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrtbeschränkungen beachten.
B
Er muss die Geschwindigkeit anpassen und soweit wie möglich in seiner Fahrtrichtung rechts fahren, gegebenenfalls besondere Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrtbeschränkungen beachten.
C
Er muss die Geschwindigkeit anpassen und soweit wie möglich in seiner Fahrtrichtung links fahren, gegebenenfalls besondere Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrtbeschränkungen beachten.
D
Er muss die Geschwindigkeit anpassen und soweit wie möglich in der Fahrwassermitte bleiben, besondere Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrtbeschränkungen sind nicht zu beachten.
Frage 238

Wie hat sich ein Schiffsführer bei Erreichen der Hochwassermarke II zu verhalten?

✓
Er hat die Fahrt unverzüglich einzustellen.
B
Er hat die Geschwindigkeit anzupassen.
C
Er hat das Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk zu beachten.
D
Er hat das Verbot der Schifffahrt bei Nacht zu beachten.
Frage 245

Warum ist es bei der Schleusendurchfahrt verboten, Autoreifen als Fender zu benutzen?

✓
Autoreifen sind nicht schwimmfähig und können in den Schleusen zu erheblichen Störungen führen.
B
Autoreifen erzeugen eine zu hohe Reibung.
C
Autoreifen erzeugen schwarze Farbspuren am Boot und an der Schleusenmauer.
D
Autoreifen sind schwimmfähig und können in der Schleuse zu erheblichen Störungen führen.
Frage 253

Was bedeutet Radarfahrt?

✓
Eine Fahrt bei unsichtigem Wetter mit Radar.
B
Eine Fahrt bei Nacht mit Radar.
C
Eine Fahrt mit Radar.
D
Eine Fahrt am Tage mit Radar.

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