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Recht & Gesetze

Recht & Gesetze – SBF Binnen

Alle 38 amtlichen Prüfungsfragen zum Thema Recht & Gesetze für den SBF Binnen – mit der richtigen Antwort markiert. Kenne deine Rechte und Pflichten als Bootsführer.
Alle 300 Fragen des SBF Binnen ansehen →
Frage 1

Was ist zu tun, wenn vor Antritt der Fahrt nicht feststeht, wer Schiffsführer ist?

✓
Der verantwortliche Schiffsführer muss bestimmt werden.
B
Der verantwortliche Schiffsführer muss gewählt werden.
C
Ein Inhaber eines Sportbootführerscheins muss die Fahrzeugführung übernehmen.
D
Ein Inhaber eines Sportbootführerscheins muss die Verantwortung übernehmen.
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Frage 2

In welchen Fällen darf weder ein Sportboot geführt noch dessen Kurs oder Geschwindigkeit selbstständig bestimmt werden?

✓
Wenn man infolge körperlicher oder geistiger Mängel oder infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel in der sicheren Führung behindert ist oder wenn eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 ‰ oder mehr im Körper vorhanden ist.
B
Wenn man infolge körperlicher oder geistiger Mängel oder infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel in der sicheren Führung behindert ist oder wenn eine Blutalkoholkonzentration von 0,8 ‰ oder mehr im Körper vorhanden ist.
C
Wenn man infolge körperlicher oder geistiger Mängel oder infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel in der sicheren Führung behindert ist oder wenn eine Blutalkoholkonzentration von 1,0 ‰ oder mehr im Körper vorhanden ist.
D
Wenn man infolge körperlicher oder geistiger Mängel oder infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel in der sicheren Führung behindert ist oder wenn eine Blutalkoholkonzentration von 0,3 ‰ oder mehr im Körper vorhanden ist.
Frage 59

Unter welchen Voraussetzungen darf ein Sportboot mit Elektromotor ohne Fahrerlaubnis geführt werden?

✓
Die Antriebsleistung beträgt höchstens 7,5 Kilowatt Betriebsart S1 (Dauerbetrieb).
B
Es darf immer ohne Fahrerlaubnis geführt werden, unabhängig von der Antriebsleistung.
C
Bis zu einer Antriebsleistung von 11,03 Kilowatt Betriebsart S1 (Dauerbetrieb).
D
Es darf nie ohne Fahrerlaubnis geführt werden, unabhängig von der Antriebsleistung.
Frage 73

Für welche Sportboote ist der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen vorgeschrieben?

✓
Für Sportboote von mehr als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung bei Verwendung eines Verbrennungsmotors bzw. 7,5 kW bei Verwendung eines Elektromotors Betriebsart S1 (Dauerbetrieb) und weniger als 20 m Länge.
B
Für Sportboote von weniger als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung bei Verwendung eines Verbrennungsmotors bzw. 7,5 kW bei Verwendung eines Elektromotors Betriebsart S1 (Dauerbetrieb) und mehr als 20 m Länge.
C
Für Sportboote von mehr als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung bei Verwendung eines Verbrennungsmotors bzw. 7,5 kW bei Verwendung eines Elektromotors Betriebsart S1 (Dauerbetrieb) und mehr als 20 m Länge.
D
Für Sportboote von weniger als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung bei Verwendung eines Verbrennungsmotors bzw. 7,5 kW bei Verwendung eines Elektromotors Betriebsart S1 (Dauerbetrieb) und weniger als 20 m Länge.
Frage 74

Auf welchen Gewässern gilt der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen?

✓
Auf den Bundeswasserstraßen im Binnenbereich.
B
Auf allen Landesgewässern.
C
Auf den Bundeswasserstraßen und allen Landesgewässern.
D
Auf allen Seewasserstraßen.
Frage 75

Aus welchen Gründen muss der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen entzogen werden?

✓
Bei fehlender Tauglichkeit oder fehlender Zuverlässigkeit.
B
Bei zweifelhafter Tauglichkeit wegen Alkoholmissbrauch.
C
Bei zweifelhafter Zuverlässigkeit aus Altersgründen.
D
Bei fehlender Zuverlässigkeit nach einer begangener Ordnungswidrigkeit.
Frage 78

Welche Anforderungen neben der körperlichen und geistigen Tauglichkeit und fachlichen Eignung muss der Führer eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen erfüllen, wenn die größte Nutzleistung der Antriebsmaschine 11,03 kW bei Verbrennungsmotoren bzw. 7,5 kW bei Elektromotoren Betriebsart S1 (Dauerbetrieb) oder weniger beträgt?

✓
Mindestalter 16 Jahre.
B
Nachweis der Zuverlässigkeit.
C
Mindestalter 14 Jahre.
D
Besitz eines Sportbootführerscheins mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen für Sportboote mit Antriebsmaschine oder eines gleichgestellten Befähigungszeugnisses.
Frage 79

Welche Anforderungen neben der körperlichen und geistigen Tauglichkeit und fachlichen Eignung muss der Führer eines Sportbootes auf dem Rhein erfüllen, wenn die Nutzleistung der Antriebsmaschine mehr als 11,03 kW bei Verbrennungsmotoren bzw. 7,5 kW bei Elektromotoren Betriebsart S1 (Dauerbetrieb) beträgt?

✓
Besitz eines Sportbootführerscheins mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen für Sportboote mit Antriebsmaschine oder eines gleichgestellten Befähigungszeugnisses.
B
Nachweis der Zuverlässigkeit.
C
Mindestens 14 Jahre.
D
Mindestalter 16 Jahre.
Frage 80

Welche Anforderungen werden an die Person gestellt, mit der der Schifffsführer das Ruder eines Sportbootes mit Antriebsmaschine auf Binnenschiffffahrtstraßen besetzen will?

✓
Sie muss mindestens 16 Jahre alt und körperlich, geistig und fachlich geeignet sein.
B
Sie muss mindestens 18 Jahre alt und körperlich, geistig und fachlich geeignet sein.
C
Sie muss mindestens 16 Jahre alt und Inhaber des Sportbootführerscheins mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen für Sportboote mit Antriebsmaschine sein.
D
Sie muss mindestens 14 Jahre alt und körperlich, geistig und fachlich geeignet sein.
Frage 81

Wo erhält man Auskünfte über Verkehrsbeschränkungen und aktuelle Informationen über Binnenschifffahrtsstraßen?

✓
Bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, im Internet unter www.elwis.de und bei der Wasserschutzpolizei.
B
Bei einem Wasserwirtschaftsamt und bei der Wasserschutzpolizei.
C
In der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung Teil II.
D
In der Binnenschiffsuntersuchungsordnung.
Frage 83

Bis zu welcher Schiffslänge berechtigt der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen zum Führen eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen?

✓
Bis zu einer Länge von weniger als 20 m (ohne Ruder und Bugspriet).
B
Bis zu einer Länge von weniger als 25 m (mit Ruder und Bugspriet).
C
Bis zu einer Länge von weniger als 25 m (ohne Ruder und Bugspriet).
D
Bis zu einer Länge von weniger als 15 m (mit Ruder und Bugspriet).
Frage 84

Wo findet man die allgemeinen Verkehrsregeln für die Binnenschifffahrtsstraßen und den Rhein?

✓
Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, Rheinschifffahrtspolizeiverordnung.
B
Binnenschiffsuntersuchungsordnung, Rheinschifffahrtspolizeiverordnung.
C
Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Donauschifffahrtspolizeiverordnung.
D
Wassermotorräderverordnung, Wasserskiverordnung.
Frage 85

Wo findet man die allgemeinen Verkehrsregeln für die Mosel und die Donau?

✓
Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Donauschifffahrtspolizeiverordnung.
B
Donauschifffahrtspolizeiverordnung, Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
C
Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Binnenschiffsuntersuchungsordnung.
D
Wassermotorräderverordnung, Wasserskiverordnung.
Frage 86

Wo findet man Regeln für den Verkehr von Wassermotorrädern und für das Wasserskilaufen?

✓
Wassermotorräderverordnung, Wasserskiverordnung.
B
Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Donauschifffahrtspolizeiverordnung.
C
Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, Rheinschifffahrtspolizeiverordnung.
D
Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Binnenschiffsuntersuchungsordnung.
Frage 90

Wie wird die Schifffahrt vom Erreichen bestimmter Wasserstände und Hochwassermarken informiert?

✓
Durch Nautischen Informationsfunk, Information im Rundfunk, im Fernsehen und im Internet.
B
Durch Aushang bei Hafenämtern und Schleusen.
C
Durch Aushang bei Wasserschutzpolizei-Stationen.
D
Durch Bekanntgaben der Hochwasserschutzzentrale.
Frage 91

Wo kann der Sportbootfahrer vor Ort das Erreichen bestimmter Wasserstände und Hochwassermarken feststellen?

✓
An den Pegeln und ausgewiesenen Hochwassermarken.
B
An den Aushängen bei Hafenämtern und Schleusen.
C
An den Aushängen bei Wasserschutzpolizei-Stationen.
D
An den Pegeln und den Einsenkungsmarken der Fahrzeuge.
Frage 92

Welche Auswirkungen kann das Erreichen der Hochwassermarke I für die Sportschifffahrt haben?

✓
Geschwindigkeitsbeschränkung und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.
B
Einstellung der Schifffahrt.
C
Verbot der Schifffahrt bei Nacht und unsichtigem Wetter.
D
Überholverbot und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.
Frage 93

Welche Auswirkungen hat das Erreichen der Hochwassermarke II für die Sportschifffahrt?

✓
Einstellung der Schifffahrt.
B
Geschwindigkeitsbeschränkung und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.
C
Überholverbot und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.
D
Verbot der Schifffahrt bei Nacht und unsichtigem Wetter.
Frage 137

Wann gilt ein Sportboot auf den Binnenschifffahrtsstraßen nicht mehr als Kleinfahrzeug?

✓
Wenn es 20 m oder länger ist.
B
Wenn es 15 m oder länger ist.
C
Wenn es 10 m oder länger ist.
D
Wenn es 18 m oder länger ist.
Frage 214

Wem darf der Schiffsführer das Ruder eines motorisierten Sportbootes überlassen?

✓
Einer Person, die mindestens 16 Jahre alt, sowie körperlich und geistig geeignet ist.
B
Einer Person, die mindestens 18 Jahre alt, sowie körperlich und geistig geeignet ist.
C
Einer Person, die mindestens 14 Jahre alt, sowie körperlich und geistig geeignet ist.
D
Einer Person jeden Alters, die körperlich und geistig geeignet ist.
Frage 221

Wo darf auf Binnenschifffahrtsstraßen Wasserski gelaufen werden?

✓
Nur in durch Tafelzeichen freigegebenen Bereichen.
B
Außerhalb des Fahrwassers.
C
Außerhalb der Fahrrinne.
D
Überall, ohne die Schifffahrt zu gefährden.
Frage 222

Zu welcher Tageszeit und bei welchen Sichtweiten darf auf den erlaubten Gewässerabschnitten Wasserski gelaufen werden?

✓
Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 1 000 m und mehr.
B
Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 1 500 m und mehr.
C
Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 500 m und mehr.
D
Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 300 m und mehr.
Frage 223

Wie muss sich der Wasserskiläufer bei der Vorbeifahrt an Fahrzeugen, Schwimmkörpern oder Badenden verhalten?

✓
Er muss im Kielwasser des Zugbootes bleiben.
B
Er darf bis zu 10 m beiderseits außerhalb des Kielwassers fahren.
C
Er darf bis zu 5 m beiderseits außerhalb des Kielwassers fahren.
D
Er muss uferseitig des Kielwassers fahren.
Frage 224

Unter welchen Voraussetzungen darf außerhalb der ausgewiesenen Strecken/Wasserflächen Wassermotorrad gefahren werden?

✓
Bei Touren- und Wanderfahrten mit klarem Geradeauskurs.
B
Bei großen Sonderveranstaltungen außerhalb der Fahrrinne.
C
Wenn kein anderer Verkehrsteilnehmer behindert wird.
D
Ab Hochwassermarke I nur im Fahrwasser.
Frage 225

Wie hat sich der Führer eines Wassermotorrades außerhalb der ausgewiesenen Strecken/Wasserflächen zu verhalten?

✓
Klaren Geradeauskurs fahren.
B
Im Abstand von 10 m zum Ufer fahren.
C
Im Abstand von 10 m außerhalb des Tonnenstrichs fahren.
D
Am Rande der Fahrrinne fahren.
Frage 226

Auf welchen Gewässern ist die Fahrerlaubnis für Sportboote unter Segeln erforderlich?

✓
Auf bestimmten Wasserstraßen in Berlin und Brandenburg.
B
Auf allen Landesgewässern.
C
Auf den Binnenschifffahrtsstraßen und allen Landesgewässern.
D
Auf allen deutschen Wasserstraßen.
Frage 227

Weshalb muss sich der Schiffsführer vor dem Befahren fremder Gewässer über die dort geltenden Vorschriften informieren?

✓
Um die jeweils geltenden Vorschriften einhalten zu können.
B
Da diese auf Landesgewässern grundsätzlich inhaltlich abweichen.
C
Da diese auf Bundesgewässern grundsätzlich inhaltlich abweichen.
D
Weil die jeweils geltenden Vorschriften wichtige Informationen über die Brückendurchfahrtshöhen enthalten.
Frage 228

Welcher Befähigungsnachweis berechtigt zum Führen eines Sportbootes bis zu einer Länge von 25 m auf dem Rhein?

✓
Das Sportpatent.
B
Das Sportschifferzeugnis.
C
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen.
D
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen.
Frage 229

Welcher Befähigungsnachweis berechtigt zum Führen eines Sportbootes mit einer Länge von 20 m bis 25 m auf den Binnenschifffahrtsstraßen außerhalb des Rheins?

✓
Das Sportschifferzeugnis oder das Sportpatent.
B
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen.
C
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen.
D
Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen zum Führen von Sportbooten mit Antriebsmaschine oder das Sportpatent.
Frage 230

Wo sind umfangreiche Hinweise auf die Binnenschifffahrtsstraßen und deren Grenzen zu finden?

✓
Im Teil II der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
B
Im Teil I der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
C
In der Binnenschiffsuntersuchungsordnung.
D
In der Kleinfahrzeugkennzeichenverordnung.
Frage 231

Was ist bei der Ausübung des Wassersports auf Gewässern außerhalb der Bundeswasserstraßen (z. B. Landeswasserstraßen, kommunale und private Gewässer) zu beachten?

✓
Es ist gegebenenfalls die Genehmigung des Eigentümers einzuholen sowie die jeweilige Befahrensordnung zu beachten.
B
Es ist immer die Genehmigung des Eigentümers einzuholen sowie die jeweilige Befahrensordnung zu beachten.
C
Es ist immer die Genehmigung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes einzuholen sowie die jeweilige Befahrensordnung zu beachten.
D
Es ist gegebenenfalls die Genehmigung des Eigentümers einzuholen sowie die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung zu beachten.
Frage 232

Welche Kennzeichnungsarten für Sportboote gibt es?

✓
Amtliche Kennzeichen und amtlich anerkannte Kennzeichen.
B
Nur amtliche Kennzeichen.
C
Nur amtlich anerkannte Kennzeichen.
D
Kennzeichen gemäß Konformitätserklärung (CE-Zeichen).
Frage 233

Welche Stelle ist für die Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens für Sportboote zuständig?

✓
Jedes Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt.
B
Der Deutsche Motoryachtverband.
C
Der Deutsche Segler-Verband.
D
Der Allgemeine Deutsche Automobilclub.
Frage 234

Woraus bestehen die amtlich anerkannten Kennzeichen?

✓
Nummer des Internationalen Bootsscheins, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
B
Nummer des Binnenschiffsregisters, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
C
Nummer des Seeschiffsregisters, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
D
Die europäische Schiffsnummer, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.
Frage 235

Welche Stellen sind für die Zuteilung eines amtlich anerkannten Kennzeichens für Sportboote zuständig?

✓
Der Deutsche Motoryachtverband, der Deutsche Segler-Verband, der Allgemeine Deutsche Automobilclub.
B
Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter.
C
Die Wasserschutzpolizei.
D
Amtsgerichte, bei denen ein Schiffsregister geführt wird.
Frage 236

Wann muss ein Wassersportfahrzeug in das Binnenschiffsregister eingetragen werden?

✓
Ab 10 cbm Wasserverdrängung.
B
Ab 15 cbm Wasserverdrängung.
C
Ab 10 m Schiffslänge.
D
Ab 15 m Schiffslänge.
Frage 248

Wann gilt ein Sportboot auf den Binnenschifffahrtsstraßen als Kleinfahrzeug?

✓
Wenn das Fahrzeug eine Länge von weniger als 20 m hat.
B
Wenn das Fahrzeug eine Länge von 20 m hat.
C
Wenn das Fahrzeug eine Länge von 25 m hat.
D
Wenn das Fahrzeug eine Länge von mehr als 20 m hat.
Frage 252

Welcher Befähigungsnachweis ist zur Teilnahme am Binnenschifffahrtsfunk erforderlich?

✓
Das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.
B
Das CB-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.
C
Das Seefunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.
D
Das SRC-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.

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